Was gilt für dich
Bin ich betroffen? Welche Fristen gelten? Was sind die Ausnahmen?
- Pflicht oder nicht - klare Antwort
- Fristen nach Umsatzschwelle
- Kleinunternehmer-Sonderregeln
- Übergangsfristen verstehen
3,4 Millionen Unternehmen in Deutschland müssen bis 2027 umstellen. Wir erklären, was das für dich konkret bedeutet - je nach Beruf, Umsatz und Situation.
Alle Inhalte basieren auf dem BMF-Schreiben Oktober 2025 und § 14 UStG.
Betroffen? Welche Fristen gelten, XRechnung oder ZUGFeRD - und welche Software wirklich Sinn macht.
Zum ArtikelDie vollständige Übersicht aller Fristen, Umsatzgrenzen und Ausnahmen - mit Checkliste und Software-Empfehlung.
Zum ArtikelDie E-Rechnungspflicht gilt für alle - was sie konkret bedeutet, hängt von deinem Beruf ab.
Webentwickler, Designer, Berater, Texter. B2B-Rechnungen an verschiedene Unternehmenskunden.
Zum GuideElektriker, Maler, Sanitär, Bauunternehmen. Oft B2B- und B2C-Rechnungen gemischt.
Bald verfügbarPhysiotherapeuten, Ärzte, Psychologen. Besondere Ausnahmen bei B2C-Leistungen.
Bald verfügbarOnline-Händler mit WooCommerce oder Shopify. B2B-Bestellungen brauchen konforme E-Rechnungen.
Bald verfügbarKein Behördendeutsch. Nur das, was du wirklich brauchst.
Bin ich betroffen? Welche Fristen gelten? Was sind die Ausnahmen?
Was ist der Unterschied? Wann brauchst du welches Format?
Unabhängige Empfehlungen je nach Beruf und Umsatz.
Basierend auf BMF-Schreiben Oktober 2025 und Wachstumschancengesetz (§ 14 UStG).
| Datum | Pflicht | Betrifft |
|---|---|---|
| E-Rechnungen empfangen | Alle Unternehmen (B2B) Aktiv | |
| Ende Übergangsfrist | Papier noch erlaubt bis dahin | |
| E-Rechnungen ausstellen | Vorjahresumsatz über 800.000 € | |
| E-Rechnungen ausstellen | Alle Unternehmen, keine Ausnahmen |